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Stadtmarketing entwirft Markenkonzept

Der Tag der Niedersachsen 2026, der Internationale Hansetag 2027 und das 1000-jährige Stadtjubiläum 2031: In Braunschweig ist in den kommenden Jahren einiges geboten. Mit den bevorstehenden Ereignissen bietet sich die Chance, Braunschweig national und international zu präsentieren. Als Grundlage dafür hat die Braunschweig Stadtmarketing GmbH die Aktualisierung des Markenkonzeptes für Braunschweig beauftragt.

Die Aktualisierung des Markenkonzeptes für Braunschweig war Gegenstand der Haushaltsberatungen des Rates der Stadt Braunschweig. Diese Aufgabe übernimmt die Braunschweig Stadtmarketing GmbH in ihrer Zuständigkeit. „Braunschweig steht wie andere Städte auch vor der Aufgabe, die Wahrnehmung der Stadt zu optimieren und im Wettbewerb der Städte und Regionen zu stärken. Mit Veranstaltungen wie dem Tag der Niedersachsen und dem Internationalen Hansetag bieten sich uns große Chancen in den nächsten Jahren“, erklärt Gerold Leppa, Geschäftsführer der Braunschweig Stadtmarketing GmbH. Dabei geht es neben der Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit der Stadt darum, Fachkräfte, Studierende und potenzielle Neubürgerinnen und -bürger zu gewinnen und ein attraktiver Standort für Unternehmen und Besucherinnen und Besuch zu sein. „Von einer starken Marke profitiert die gesamte Stadtgesellschaft“, so Leppa.

Dieses Jahr hat das Stadtmarketing die Erarbeitung eines aktuellen Markenkonzeptes und einer Kommunikationsstrategie für die bevorstehenden Veranstaltungen ausgeschrieben und mit der Berliner Agentur Embassy Partnerschaft einen Partner für die Umsetzung des Projekts gefunden. „Als wichtige Grundlage für die Erarbeitung wollen wir maßgebliche Akteure und Zielgruppen in der Stadt und der Region einbinden, aber auch überregional und international Befragungen durchführen“, sagt Christina Borrmann, Bereichsleitern beim Stadtmarketing. Dafür werde es verschiedene Beteiligungsformate wie eine Workshop-Reihe und eine Online-Befragung geben. Erste Ergebnisse sollen im Sommer 2024 vorliegen.

Foto: oh/Pixabay