
Celler Heerstraße in Höhe der Geschäfte und Betriebe vorübergehend ebenfalls Einbahnstraße
Die Erneuerung der Celler Heerstraße in Watenbüttel tritt in den nächsten Bauabschnitt. Ab kommender Woche startet die Sanierung der nördlichen Fahrbahn einschließlich der Gosse vom Friedhof bis zur Hans-Jürgen-Straße (Bereich 1 in anhängender Skizze). Weiterhin wird an der nördlichen Bushaltestelle gearbeitet (Bereich 2). Anschließend ist die südliche Straßenhälfte an der Reihe. Insgesamt wird dieser Bauabschnitt (Nord 1+Süd1) rund acht Wochen dauern.
Die im Baustellenbereich liegenden Geschäfte und Betriebe – z. B. Bäcker, Hofladen, Tankstelle, Kiosk – sind wie bisher durchgängig aus Richtung Innenstadt zu erreichen. Jetzt, da die Straße im Bereich der Geschäfte erneuert wird, muss die Zufahrt aus Richtung Hans-Jürgen-Straße / Grasplatz, die bislang möglich war, für diese acht Wochen unterbrochen werden. Danach ist die Zufahrt zu den Geschäften von Westen her wieder möglich.
Das Gesamtprojekt ist im Zeitplan. Die vollständige Aufhebung der Verkehrseinschränkungen ist für Mitte August vorgesehen.
Sanierungsprojekt Celler Heerstraße – Das wird gemacht:
Die desolate Fahrbahn der Celler Heerstraße wird einschließlich der Gossen bis zur Hans-Jürgen-Straße saniert. Um den östlichen Ortseingang am Schlesierweg deutlicher zu markieren und die Geschwindigkeit des einfahrenden Verkehrs zu reduzieren, wird dort eine Mittelinsel gebaut. Die beiden Bussteige der Haltestelle Schlesierweg sind künftig barrierefrei. Auch der Radweg zwischen der Anbindung der A392 und dem Ortseingang wird erneuert.
Verkehrsführung – Das sind die Gründe:
Mehrere Gründe machen die Einbahnstraßenregelung für den Kfz-Verkehr erforderlich: Die Ortsdurchfahrt ist zu eng, um eine Fahrspur je Richtung einzurichten und gleichzeitig die erforderlichen Arbeiten durchzuführen. Dies gilt insbesondere im Blick auf Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr, Busse und Lkw, die den Bereich weiterhin passieren können müssen.
Eine abwechselnde Verkehrsführung mit Baustellenampel würde aufgrund der Länge des Baubereichs und des üblichen hohen Verkehrsaufkommens zu erheblichen Staus in beiden Fahrtrichtungen führen. Dies haben frühere Baumaßnahmen im gleichen Bereich gezeigt.
Linienbusse fahren stadtauswärts auf der üblichen Route. In Richtung Braunschweiger Innenstadt nutzen sie die Umleitung über Kanzlerfeld und Lehndorf.
Anwohnerinnen und Anwohner werden aktuell per Wurfsendung über Projekt und Verkehrsführung informiert.
Grafik: © Stadt Braunschweig
